…kveðjum…

…es gibt keine Abschiedsnordlichter mehr und die Nacht ist unruhig… zuvielim Kopf über das nachgedacht werden möchte… wir sind früh wach und in der Morgendämmerung (um 9 Uhr) auf dem Weg zum Flughafen…

…2900 km hat der Mietwagen im Kilometerzähler stehen als wir ihn abgeben…

…die Sitzheizung werde ich vermissen… Bratarsch war schön bei dem kalten Wetter… JA, es war kein HILUX aber der Duster hat uns gute Dienste geleistet hier… (für einen speziellen Leser)!

…die Kofferaufkleber kann man hier am Self Service Schalter drucken, doch der Gepäckscanner für die Gepäckaufgabe akzeptiert diese nicht… nun gut… wir sitzen am Flughafen und warten darauf, dass der Gepäckschalter öffnet… es ist kaum zu fassen, dass die zwei Wochen nun schon vorbei sind… ich bin ein wenig traurig nicht noch mehr Ecken dieses schönen Landes erkunden zu können…

…im Duty-free Shop finde ich tatsächlich den Island-Schafwoll-Poncho der mit gestern in der Harpa so gut gefallen hat… hier allerdings um fast ein Drittel günstiger… das schöne Teil reist nun also mit heim…

…der Flieger ist schon in Frankfurt zu spät weg gekommen… wir haben also wohl mehr Zeit als erwartet und kochen daher erstmal Kindersuppe…

…irgendwann kommt dann doch das Flugzeug…

…und Island wird immer kleiner am Horizont…

…aus dem Flugzeug kann man gut erkennen wie viel es in den letzten zwei Wochen hier geschneit hat… das Hochland ist schon komplett weiß…

…an Bord gibt es Pasta und Rotwein… sehr entspannend… und Minecraft fürs Kind…

…es ist dunkel als wir in den Landeanflug gehen und wolkenlos… die Städte am Boden sehen mit ihren Lichtern aus wie riesige, alienhafte Schmarotzerpflanzen… hier allerdings viel dichter wie damals über Brasilien, wo ich die halbe Nacht lang die Lichtpflanzen am Boden beobachtet habe… mal eine hier… mal eine dort… Mitteleuropa gleicht da eher einer Riesenpflanze mit seinen Lichtadern die sich durchs Land ziehen…

…45 Minuten warten auf das Gepäck nervt echt und dann noch ein überfüllter ICE aber wir haben einen Sitzplatz ergattert… dann kommt eine Gruppe die angeblich reserviert hat und wir müssen den Zug verlassen, weil er zu voll ist… der nächste kommt in einer Stunde… ich habe keine Lust mehr…

…wir stehen im Gang gequetscht zwischen Koffern und Kindern mit 8kg Kameraequipment auf dem Rücken… aber wir fahren…

…in Köln ist dann der Anschluß recht pünktlich und zu unsere Überraschung treffen wir noch überraschend Frau Becker mit Juniorbecker, was uns dann sogar (dank Kombi) noch das Taxi erspart… vielen Dank dafür!!!

…pünktlich zur Geisterstunde sind wir dann endlich zuhause… und reicht es dann auch…

…in den nächsten Tagen darf ich ca .1500 Fotos sichten… da freue ich mich riesig drauf…

…þrettánda daginn…

…endlich hat das warten ein Ende und wir sehen sie… die Geburtstagsnordlichter… es ist der Wahnsinn und treibt einem vor Ehrfurcht die Tränen in die Augen… fast eine Stunde dauert das Schauspiel am Himmel… dann wird es wieder dunkel… (das Bild unten ist leider erstmalnur vom Kameradisplay abfotografiert… )

…wir feiern die Nordlichter und den Geburtstag, so dass uns am nächsten Tag ziemlich schlecht ist…

…gegen Mittag raffen wir uns dann auf in den letzten Tag Reykjavik…

…es ist kalt und der Wind macht es noch eisiger…

…die vielen Baustellen in der Stadt reihen sich aneinander… ob Hotels oder Apartments… die Stadt wächst…

…und immer wieder treffen wir auf diese ¿Salatkohls?

…weiß jemand was das ist????

…die Harpa darf natürlich nicht fehlen als eines der berühmtesten Gebäude hier und ich muß sagen… sie ist wirklich beeindruckend..:

…dann noch eine Runde durch den Hafen vorbei an unzähligen Anbietern von Wale-Watching Touren…

…und durch die schönen Straßen in Downtown…

…wärmer wird es nicht und so sind wir zu Sonnenuntergang zurück an unserem süßen Apartment…

…ein doch sehr schöner letzter Tag, wenn auch mit Anlaufschwierigkeiten… wir haben einen schönen Eindruck von Islands Hauptstadt bekommen und sie wirklich ins Herz geschlossen… jetzt warten wir noch auf Abschiedsnordlichter und dann geht es morgen heim…

…tólfta daginn…

…in der Nacht beginnt es auch hier in Reykjavik zu schneien… dennoch ist das Treiben auf den Straßen auch in der Nacht noch zu hören… aber vielleicht sind wir auch so viel Zivilisation einfach nicht mehr gewohnt…

…die ganzen Häuser hier in Island sind sehr interessant gebaut… von Isolierung halten die hier jedenfalls nicht viel… was vermutlich daran liegt, dass Energie hier so gut wie nichts kostet, da sie direkt aus der Erde kommt…

…draußen tobt immer noch Sturm aber wir machen und auf zum Thingvallavatn… der See an dem die Kontinentalplatten auseinander driften… es ist schweinekalt und der Wind bläst so stark, das man tatsächlich kaum voran kommt…

…nein ich heule nicht… das ist der Wind schuld…

…und statt bei diesem Sturm noch zu irgendwelchen Wasserfällen zu fahren machen wir lieber einen Abstecher ins Umland… nach dort wo es brodelt…

…von hier wird heißes Wasser direkt nach Reykjavik befördert… mit schön schwefligem Geruch natürlich…

…Baustellen sind hier auch sehr interessant… da kommt ein Schild das aussagt, auf dem nächsten Kilometer wird gebaut… dann kommt ein Schild, welches aussagt, dass die Bauarbeiten hier beendet sind und dann kommt das:

…man fährt also einfach mitten durch oder so…

…wieder in Reykjavik wärmen wir uns erstmal auf nachdem wir dann auch den Hausschlüssel wieder gefunden haben…

…der Wind fegt immer noch mit 75 km/h und pustet uns in die Innenstadt…

…im drunken Rabbit ist Happy Hour und wir genießen den Sonnenuntergang auf der oberen Etage bevor wir essen gehen…

…das Snaps ist gerammelt voll und wir warten fast eine Stunde auf einen freien Tisch… aber die Muscheln sind super…

…satt und zufrieden gehen wir zurück zur Wohnung…

…ich mag ja Hinterhöfe sehr und so bunt Reykjavik ist… ich mag Hinterhöfe lieber…

…ach ja… es gibt heut Nordlichter (pünktlich zum Geburtstag vom Mann ❤ ) und von daher bin ich jetzt raus und mache Fotos 😛

Gute Nacht…

…ellefta daginn… Reykjavik…

…der Himmel reißt doch noch auf… wir starren raus und warten… nichts… der Wind hingegen ist so heftig, dass das Holzhaus in dem wir hier wohnen heftig wackelt und man fast Angst hat, dass die Scheiben bersten…

…das kleine Erdbeben direkt vor der Haustüre bemerken wir jedenfalls garnicht erst, weil ohnehin alles wackelt und rappelt…

…der Wind hält die ganze Nacht, so dass das Haus am Morgen eisig kalt ist… trotz Heizung…

…nach dem Frühstück geht es für uns auf die Weiterreise und schnurstracks in einen heftigen Sandsturm…

…wir überleben… Sandwürmer scheint es keine zu geben…

…dann wieder Eiswüste…

…wir fahren vorbei an der schlafenden Katla und betrachten sie ehrfürchtig… das Areal ist riesig in dem der Gletscher im ruhenden Vulkankrater liegt und wartet… die Katla ist längst überfällig und brach meist kurz nach ihrem Nachbarn Eyjafjöll aus… Eyjafjallajökull, ihr erinnert euch? Eyjafjallajökull bezeichnet aber eigentlich den Gletscher und nicht den Vulkan…

…und dieser liegt nun auch wieder friedlich im Tiefschlaf hier unter dieser Wolke… als könne ihn kein Wässerchen trüben…

…auf unserem Weg liegen immer wieder hübsche Örtchen wohin wir gern einen Abstecher machen…

…je näher wir Reykjavik kommen desto höher wird die Touristendichte… das gefällt mir nicht… am Skogarfoss fahren wir einfach vorbei, da man von Weitem schon die Busse und Menschenmassen sieht… am Seljalandsfoss ist nicht ganz soviel los aber da er schon vereist ist darf man nicht mehr dahinter laufen… schade…

…in Reykjavik angekommen erwartet uns eine Überraschung… unsere Airbnb Unterkunft ist der HAMMER!!! Wir haben eine ganze Etage eines wundervollen Hauses mit einer riesigen Küche und einem traumhaften Wintergarten… ich bin ganz verliebt…

…wir erkunden ein wenig die Stadt bevor wir es uns in der schönen Wohnung gemütlich machen…

…ein eisiges Hard Rock Café gibt es hier natürlich auch…

…saufende Nager…

…und diesen schönen Kameraden…

…es ist bitterkalt heute und der Wind geht durch… so sind wir alle froh über die Badewanne in der tollen Wohnung… frisch geputzt und satt dank toller Küche sind wir dann jetzt im Sofa-Mood in unserem isländischen Altbauwohnungstraum…

…gute Nacht!

…tíunda daginn…

…es ist sternenklar… die Milchstrasse steht in aller Pracht über uns und immer wieder gibt es Sternschnuppen zu sehen… ein Traum, wenn man auf die Milchstraße aus ist… doch wir warten auf Nordlichter…

…allen Prognosen zum Trotz ist die Sonnenaktivität niedriger denn je und die Wahrscheinlichkeit Nordlichter zu sehen mehr als gering… prima… es ist ja auch nur die erste klare Nacht hier… ernüchternd…

…nicht mal ein Ufo fliegt vorbei oder so… nichts…

…wir sitzen da und starren raus… Stunde um Stunde… es stürmt… wir starren… keine Ufos… keine Nordlichter…

…ich mache unzählige Fotos in alle Himmelsrichtungen… manchmal soll man die Nordlichter, wenn sie recht schwach sind, ja erst auf dem Foto erkennen können…

…aber nein… nichts…

…irgendwann geben wir auf und gehen schlafen… naja… ich versuche es zumindest aber ich bin zu traurig… ich kann nicht schlafen… ich stehe wieder auf und sitze auf dem Sofa bis sich um halb fünf der Himmel zu zieht… Orion wird von Sternschnuppen umtanzt… das ist zumindest ein schwacher Trost… dennoch… ich bin furchtbar enttäuscht…

…ich schlafe vielleicht drei Stunden und dann bin ich wieder traurig… heute Nacht soll es bewölkt sein und danach sind wir in Reykjavik… soviel dann zu den Nordlichtern…

…die Wolkendecke ist wie zu erwarten ziemlich dicht am Morgen…

…in weiten Teilen Island schneit es nun bis hinab an die Küste… hier auch…

…dennoch fahren wir bis Vik und kaufen mir endlich eine neue Mütze…

…Ähm ja… Hochzeitsreise nach Island sind offenbar voll im Trend…

…und wir kommen endlich mal dazu mit einem Lavafeld zu kuscheln… das Moos ist locker 20cm dick… total gemütlich und kuschelig…

…wir fahren vorbei an abgelegenen Farmen…

…eisigen Islandponys…

…und Autofriedhöfen… diese gibt es hier übrigens an jeder Ecke… sehr absonderlich… es wirkt als würden defekte Fahrzeuge einfach an Ort und Stelle stehen gelassen…

…zu Sonnenuntergang sind wir wieder am Haus… doch es zieht sich weiter zu und es gibt wenig Hoffnung auf klaren Himmel… morgen geht es nach Reykjavik und da ist es wohl eh zu hell für Nordlichter… nun zumindest habe ich eine neue Mütze…

…níunda daginn…

…es regnet in Strömen den ganzen Abend… aber der Hot-Pot hat heute 40 Grad… also rennen wir barfuß im Regen hinunter… es ist wundervoll, nur der Rückweg macht Angst… doch wir überleben knapp…

…genau wie angesagt reißt der Himmel zum Morgen hin dann wieder auf…

…die Schwarmbeben hingegen halten an…

…wir brechen auf ins Umland…

…Wasserfall am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen… dieser hier ist ein ganz kleiner für isländische Verhältnisse aber dennoch für mich der Schönste bisher… und wir sind ALLEIN!!!

…ah ja… Schafi ist auch allein… es ist schon lustig, dass immer und überall Schafe außerhalb der Weiden sind… gern auch mitten auf der Straße…

…und wildkacken mag man hier offenbar auch nicht… nun gut… das war auch nicht unser Plan…

…wir fahren weiter zu einer Schlucht, in der Hoffnung hier mit der Drohne fliegen zu können… aber der Wind ist einfach zu krass… mir fliegt nur der Hut weg…

…wir bleiben nicht lang und fahren in den nächsten Ort zum Einkaufen… der Supermarkt hier ist ziemlich klein und wo wir sonst von vollen Regalen verwöhnt waren herrscht hier gähnende Leere… es gibt also nur ein sehr improvisiertes Abendessen heute… egal… die Vorhersage für Nordlichter am heutigen Abend ist SUPER und der Himmel klar und die Sonne verzieht sich langsam…

…also wenn nicht heute, dann weiß ich es auch nicht… ich möchte bitte viele gedrückte Daumen heute Nacht… ich weiß, das ist unbequem beim Schlafen aber trotzdem… ich hab sogar bitte gesagt…

…áttunda daginn…

…der Himmel ist sternenklar und wir liegen im Hot-Pot unter der Milchstrasse und warten auf Nordlichter… ok… der Hot-Pot ist mit 32 Grad eher ein Lauwarm-Pot und statt Milchstrasse möchte ich lieber Nordlichter sehen… tue ich aber nicht… die ganze Nacht wieder nicht… stattdessen fallen beim zu Ziehen die Vorhänge von der Wand… im Bett fällt das Lattenrost raus, wenn man sich drauf legt… das Klo wackelt und der Duschvorhang hält an der letzten Schraube… nun… wenigstens der Sonnenaufgang kann was…

…ich habe Kopfschmerzen… vielleicht vertrage ich „echtes“ Bier nicht mehr?

…auch beim Sonnenaufgang ist man hier nicht mehr allein… wir sind keine 300km mehr von Reykjavik entfernt und DAS merkt man deutlich… die Einsamkeit der letzten Tage haben wir unwillkürlich hinter uns… das macht mich traurig…

…am ersten Cottage angekommen war wir uns nicht im Geringsten bewusst, dass es das Einsamste und Schönste der Reise sein sollte…

…heute gibt es zur Abwechslung auch mal Wasserfälle… ah und die Ringstraße… oh Wunder…

…derweil gibt es auf der anderen Seite der Insel Schwarmbeben seit gestern Abend und anhaltend… dies zeugt von Magmabewegungen unter der Erde…

…dies sollte auch bis zum Abend kein Ende nehmen… ich bin gespannt wie viele hundert Beben es werden… im März diesen Jahren zählte man über 600 an dieser Stelle in 48 Stunden…

…wir fahren zurück bis an den Jökulsárlón wo wir ein Bootstour auf dem Gletschersee gebucht haben… das Kind ist furchtbar aufgeregt… ich auch…

…dann geht es los quer über den See, entlang zwischen den riesigen Eisbergen…

…und ihren süßen Bewohnern… diese sind die Besucher offenbar gewöhnt, denn sie posieren possierlich vor den Kameras der Touristen…

…auf dem Rückweg kommen wir dann noch einmal an Mordor vorbei… ich finde das wurde auch höchste Zeit… dort waren wir lange nicht…

…und dann verschwinden wir endgültig im Nichts… werden von ihm verschlungen…

…bis es uns kurz vor unserem Cottage wieder ausspuckt…

…es ist Regen angesagt bis morgen früh… so bleibt es heute wieder bei Light-Beer ohne Nordlichter… meine Hoffnung liegt auf morgen Nacht… die Prognosen für die Sonnenstürme sind hervorragend und der Himmel soll klar bleiben…

…sjöunda daginn…

…Wolken… wir warten… Wolken… wir warten… irgendwann gehen wir ins Bett… ich stehen noch viermal auf in der Nacht aber der Himmel bleibt bedeckt bis es dämmert… dann ist kein Wölkchen mehr am Himmel zu sehen… ich fühle mich verarscht…

…wir packen zusammen und entschließen erst unterwegs irgendwo zu frühstücken… ein letzter Blick auf den See und dann verlassen wir Egilsstadir auf der Ringstraße…

…die Luft ist kalt und klar… die Sonne weckt die Berge aus ihrem kalten Schlaf…

…immer weiter schlängelt sich die Ringstraße durch Berg und Tal und Tunnel und Fjorde…

…und weiter geht es dann Fjord für Fjord entlang der Küste… immer weiter… und weiter… überall wo es schön ist machen wir einen kurzen Halt…

…bis wir dann irgendwann Höfn erreichen… Mittagspause und Wochenendeinkauf… eine neue Mütze finde ich immer noch nicht… das ist fast so schlimm wie mit Sonnenbrillen…

…voll bepackt und mit „echtem“ Bier im Kofferraum geht es weiter auf der Ringstraße bis zu DEM Fotografen-Traumziel… Diamond Beach…

…bei perfektem Licht… (m)ein Traum!!!

…Ja… es ist überfüllt… hier werden Busse von Touristen ran gekarrt… dennoch gelingt es mir die Bilder zu machen, die ich vor Augen hatte… ein beeindruckendes Erlebnis inmitten der Natur ist das hier allerdings aufgrund des ganzen Trubels nicht…

…gegen 18 Uhr kommen wir am nächsten Cottage an… es ist groß, alles funktioniert, wir sind ko, essen Hotdogs und warten auf Nordlichter mit „echtem“ Bier……….

…sjötti dagur…

…wieder keine Nordlichter… nur Wind, Wolken und Regen…

…am Morgen riecht es nach Schnee und die Berge um uns herum sind weiß angepinselt… der Schnee ist deutlich weiter in die Täler gezogen über Nacht… es ist kalt…

…zum Wärmen haben wir jetzt eine neue Kochplatte… super modern das Teil… man kann damit ganz sicher auch bis zum Mond fliegen… oder so…

…dann fahren wir nach… nach… nach wir wissen es garnicht wirklich… einfach los und oh Wunder… es gibt Wasserfälle …

…und Schafe…

…wir fahren weiter landeinwärts… da warten die drei von der Tankstelle auf uns…

…und vielleicht werden Islandponys und ich doch noch Freunde… dieses hier war jedenfalls totaaaaal verschmust und lieb… es hatte fast den Anschein als würden sie sich freuen Menschen zu sehen…

…dann geht es weiter ins Niemandsland… und immer weiter… wir versuchen über einen Bergpass zurück in die Stadt zu kommen…

…und weiter… das Wetter macht allerdings den Anschein als wolle es heute garnicht wirklich hell werden…

…wir sind 100km vom nächsten Ort weg und hier oben im Nichts kommen dennoch alle paar Kilometer noch kleine Farmen… irgendwo im Nirgendwo…

…bis es dann nicht mehr weiter geht… für uns…

…die Straße führt zunächst durch einen Fluß und dann ins Unbekannte… wir machen Kehrt und haben nun wieder 100km vor uns anstatt 40km… nun ja… so ist das eben…

…und dann müssen wir noch einen Umweg machen, denn wenn wir wieder zurück fahren kommen wir nicht an diesem wunderbaren Baum vorbei, den ich gestern am Straßenrand sah… ich habe selten etwas so tolles gesehen…

…und nun… das Übliche… warten auf Nordlichter… die Prognosen sind gut…

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